Themen

Gute Arbeit und Partizipation

Ich kämpfe dafür, dass die Menschen ein Recht auf Arbeit haben. Auf eine Arbeit, von der sie gut leben können und die zukunftssicher ist. Dafür benötigen wir beispielsweise Tarifverträge. Diese fallen aber nicht vom Himmel. Wir müssen die Menschen davon überzeugen, sich selbst in Gewerkschaften einzubringen. Nur starke Gewerkschaften können gute Tarifverträge erringen. Und die Politik muss dafür sorgen, dass sich Arbeitgeber nicht aus ihrer Verantwortung der Tarifgebundenheit stehlen können.

Ich bin Betriebsrätin und weiß, wie wichtig es ist, die Mitbestimmung in den Betrieben zu stärken. Hier werbe ich jetzt schon unter den Abgeordneten des Bundestages, das Betriebsrätestärkungsgesetz endlich auf den Weg zu bringen. Gerade für kleinere Unternehmen ist es existenziell für die Gründung von Betriebsräten und den Schutz von KollegInnen, die im Begriff sind, einen BR zu gründen.

Gute Arbeit und Partizipation

Ich kämpfe dafür, dass die Menschen ein Recht auf Arbeit haben. Auf eine Arbeit, von der sie gut leben können und die zukunftssicher ist. Dafür benötigen wir beispielsweise Tarifverträge. Diese fallen aber nicht vom Himmel. Wir müssen die Menschen davon überzeugen, sich selbst in Gewerkschaften einzubringen. Nur starke Gewerkschaften können gute Tarifverträge erringen. Und die Politik muss dafür sorgen, dass sich Arbeitgeber nicht aus ihrer Verantwortung der Tarifgebundenheit stehlen können.

Ich bin Betriebsrätin und weiß, wie wichtig es ist, die Mitbestimmung in den Betrieben zu stärken. Hier werbe ich jetzt schon unter den Abgeordneten des Bundestages, das Betriebsrätestärkungsgesetz endlich auf den Weg zu bringen. Gerade für kleinere Unternehmen ist es existenziell für die Gründung von Betriebsräten und den Schutz von KollegInnen, die im Begriff sind, einen BR zu gründen.

Gleichstellung

Die Vereinbarung von Beruf und Familie, das Teilen von Haus- und Carearbeit ist die Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe von Frauen bei Erwerbstätigkeit und Karriere.

Gerade in den letzten 18 Monaten haben wir erlebt, dass es wieder die Frauen sind, die die Hauptlasten tragen. Die Frauen balancieren Homeschooling, Homeoffice und Homework mit Bravour. Gleichzeitig verzeichnen wir einen Anstieg bei Delikten häuslicher Gewalt.

Entgeltgleichheit – hier hat es in den letzten 20 Jahren kaum eine Veränderung gegeben, noch immer sind es um die 20%, die Frauen weniger als Männer verdienen.

Fazit: Zu wenig Frauen sind in Führungspositionen und mehr Frauen müssen in den Bundestag: der aktuelle Frauenanteil von 30,9% muss unbedingt erhöht werden!

Meine Vision: Frauen und Männer sind zu gleichen Teilen an der Macht!

Gleichstellung

Die Vereinbarung von Beruf und Familie, das Teilen von Haus- und Carearbeit ist die Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe von Frauen bei Erwerbstätigkeit und Karriere.

Gerade in den letzten 18 Monaten haben wir erlebt, dass es wieder die Frauen sind, die die Hauptlasten tragen. Die Frauen balancieren Homeschooling, Homeoffice und Homework mit Bravour. Gleichzeitig verzeichnen wir einen Anstieg bei Delikten häuslicher Gewalt.

Entgeltgleichheit – hier hat es in den letzten 20 Jahren kaum eine Veränderung gegeben, noch immer sind es um die 20%, die Frauen weniger als Männer verdienen.

Fazit: Zu wenig Frauen sind in Führungspositionen und mehr Frauen müssen in den Bundestag: der aktuelle Frauenanteil von 30,9% muss unbedingt erhöht werden!

Meine Vision: Frauen und Männer sind zu gleichen Teilen an der Macht!

Strukturwandel in der Lausitz

Für mich ein sehr emotionales Thema. Ich kenne so viele großartige KollegInnen, die seit Jahrzehnten mit aller Kraft dafür sorgen, dass wir stabile Netze haben und jederzeit die benötigte Energie zur Verfügung steht.

Mitzuerleben, wie sie auf einmal zu Klimakillern stigmatisiert werden, sich mit Zukunftsängsten konfrontiert sehen und von der Politik allein gelassen fühlen, schmerzt mich. Und es ist noch nicht vorbei. Wir haben zwar ein Strukturstärkungsgesetz, doch es ist noch zu ineffizient. Ob und wofür hier nachhaltig Gelder investiert werden, ist noch lange nicht beschlossen bzw. auf den Weg gebracht.

Hier müssen wir mit allen Kräften erreichen, dass der Wandel gelingt. Es darf  sich eben nicht der Strukturbruch wiederholen, wie es ihn in den 90er Jahren gab. Die Lausitz muss eine Energieregion mit zukunftstauglichen industriellen Arbeitsplätzen bleiben.

Unsere Region besitzt alle Voraussetzungen dafür, ein Vorbild für den Umbau von einer fossilen zu einer innovativen und klimafreundlichen Energiewirtschaft zu werden.

Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit soziale und technische Innovationen durch die Wirtschaft hervorgebracht werden können. Und wenn dann unter Mitwirkung der Gewerkschaften zukunftsfähige und gute Arbeitsplätze geschaffen werden, sind wir auf einem guten Weg, unseren sozioökonomischen Gesellschaftsvertrag zu erfüllen.

In der Lausitz treffen viele Faktoren und unterschiedliche Interessenlagen auf engem Raum aufeinander wie sonst kaum irgendwo. Einerseits werden Menschen ihre Arbeit verlieren, andererseits verlieren Menschen ihre Heimat. Das Ende der Kohle in unserer Region geht in einer Debatte unter. Hier wird stigmatisiert, ideologisiert, emotionalisiert.

Letzte Woche sagte eine junge Genossin in einer Debatte: „Mit dem Klima kannst du nicht verhandeln!“

Stimmt. Niemand kann das. Und darum ist es die unangenehme Wahrheit, dass all unsere Ziele, Visionen und Projekte nichts taugen, wenn sie zu Lasten des Klimas gehen.

Meine Vision: Energie steht stabil zur Verfügung, ist für jedermann bezahlbar und das Klima wird nachhaltig geschützt.

Strukturwandel in der Lausitz

Für mich ein sehr emotionales Thema. Ich kenne so viele großartige KollegInnen, die seit Jahrzehnten mit aller Kraft dafür sorgen, dass wir stabile Netze haben und jederzeit die benötigte Energie zur Verfügung steht.

Mitzuerleben, wie sie auf einmal zu Klimakillern stigmatisiert werden, sich mit Zukunftsängsten konfrontiert sehen und von der Politik allein gelassen fühlen, schmerzt mich. Und es ist noch nicht vorbei. Wir haben zwar ein Strukturstärkungsgesetz, doch es ist noch zu ineffizient. Ob und wofür hier nachhaltig Gelder investiert werden, ist noch lange nicht beschlossen bzw. auf den Weg gebracht.

Hier müssen wir mit allen Kräften erreichen, dass der Wandel gelingt. Es darf  sich eben nicht der Strukturbruch wiederholen, wie es ihn in den 90er Jahren gab. Die Lausitz muss eine Energieregion mit zukunftstauglichen industriellen Arbeitsplätzen bleiben.

Unsere Region besitzt alle Voraussetzungen dafür, ein Vorbild für den Umbau von einer fossilen zu einer innovativen und klimafreundlichen Energiewirtschaft zu werden.

Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit soziale und technische Innovationen durch die Wirtschaft hervorgebracht werden können. Und wenn dann unter Mitwirkung der Gewerkschaften zukunftsfähige und gute Arbeitsplätze geschaffen werden, sind wir auf einem guten Weg, unseren sozioökonomischen Gesellschaftsvertrag zu erfüllen.

In der Lausitz treffen viele Faktoren und unterschiedliche Interessenlagen auf engem Raum aufeinander wie sonst kaum irgendwo. Einerseits werden Menschen ihre Arbeit verlieren, andererseits verlieren Menschen ihre Heimat. Das Ende der Kohle in unserer Region geht in einer Debatte unter. Hier wird stigmatisiert, ideologisiert, emotionalisiert.

Letzte Woche sagte eine junge Genossin in einer Debatte: „Mit dem Klima kannst du nicht verhandeln!“

Stimmt. Niemand kann das. Und darum ist es die unangenehme Wahrheit, dass all unsere Ziele, Visionen und Projekte nichts taugen, wenn sie zu Lasten des Klimas gehen.

Meine Vision: Energie steht stabil zur Verfügung, ist für jedermann bezahlbar und das Klima wird nachhaltig geschützt.